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    Nachricht vom 21.09.16 | MIDORA Leipzig

    Von Herzen: Brillanten, Engel, Perlen und mehr

    MIDORA Leipzig präsentierte die Uhren- und Schmucktrends der kommenden Herbst-Winter-Saison

    Von opulent und gefühlsbetont über expressiv und geometrisch bis schlicht und puristisch: Anlässlich der MIDORA Leipzig 2016 hat der BV Schmuck+Uhren (Pforzheim) die Uhren- und Schmucktrends der kommenden Herbst-Winter-Saison vorgestellt. Ob glanzvolle Brillanten, schweres Gold oder Retro-Look - bei den 205 Ausstellern und Marken, die auf der Messe präsent waren, konnte der Fachhandel die aktuellen Stilvarianten live erleben und fürs eigene Sortiment ordern.

    Die aktuellen Schmucktrends

    Forever Diamonds und Herz-Geschichten

    Diamanten sind ewig - und glänzen in großer Zahl auf glamourösen Trauringen für Bräute. Außerdem geht der Trend zum Zweit-Trauring, denn viele Paare sind von den aktuellen Designs begeistert und gönnen sich neue Modelle, zum Beispiel anlässlich der Hochzeit der Kinder. Im Diamantfieber präsentieren sich ebenfalls Antragsringe, bevorzugt mit Solitaire-Diamanten. Überhaupt ist Schmuck unentbehrlich als Überbringer von Liebesbotschaften, ob Freundschafts-, Partner- oder Verlobungsring.

    Balsam für Herz und Seele liefern Schmuckstücke mit spirituellem oder mythischem Charakter: Engelssymbole, Lebensbäume, Lebensblumen, Amulette, Mandalas, Sinnsprüchen, traditionelle Herzen oder Karma-Anhänger aus dem Bereich der Yoga-Lehre. Ein Trend, der weiter Fahrt aufnimmt.

    (Fotos siehe Anhang)

    Schöne Geometrie und inspirierende Natur

    Geometrische Formen und geradlinige Designs erobern die Schmuckschatullen. Anhänger oder Ohrschmuck in der Schlichtheit eines Stabes huldigen der geraden Linie. Angesagt sind ebenso Dreieck und Triangel, Fünf- und Rechtecke, Quadrate und Kreise. Der Triumph der Geometrie mündet in einer Kombination der puren Formen zu komplizierten, dreidimensionalen Gebilden.

    Auf der anderen Seite dient der unerschöpfliche Reichtum der Natur als Inspirationsquelle. Zum einen befeuern Motive wie Ranken, Schlingen oder Tierdarstellungen den Trend, andererseits bereichern rohe Schliffe und Naturmaterialien wie Holz, Horn oder Leder das Schmuckdesign. Farbige Steine erinnern an Zaubergärten, strukturierte Oberflächen kopieren die Natur und verweisen auf Naturmuster wie Baumrinde.

    (Fotos siehe Anhang)

    Sag's mit Perlen - oder funkelnden Steinen

    Das Comeback der Perle ergänzt den Retro-Trend in der Mode. In der klassischen Variante als schlichtes Collier oder Armband haben Perlen einen starken Auftritt, aber ebenso auf Seile oder Schnüre aufgezogen. Charmant wirkt die Einzelperle an einer zarten Kette. Zudem werden Perlen als Ring getragen oder - modern interpretiert - an langen Ketten und im Wechsel mit Kettenelementen, Goldkugeln oder Steinen.

    Foto: Mabe-Perle schmiegt sich an Edelmetall - 925er Sterling Silber, rhodiniert. Die Kollektion BLUE CURVES von B-Roy besticht durch pure Eleganz und anmutige Optik. Handarbeit aus Österreich, auf der MIDORA präsentiert von LORENA.

    Funkelnde Farbsteine stellen nach wie vor ein Highlight dar. Herbstfarben mit Beerentönen wie Granat, Rubin oder Turmalin, erdige Nuancen wie Rauchquarz oder Mondstein sowie das warme Orange zum Beispiel des Citrins sind die Hits der Saison. Dazu gesellen sich Blautöne wie leuchtendes Türkisblau oder Wasserfarben - darunter Aquamarin oder Blautopas.

    (Fotos siehe Anhang)

    Ohrschmuck ist ein Must Have der Saison. Die Bandbreite reicht von kleinen Kreolen, formschönen Pendeln und kleinen Steckern mit Brillanten oder Farbsteintropfen bis zu Riesenkreolen, opulenten Chandeliers und langen Fransengehängen für Modemutige. Letzter Schrei sind Ear Cuffs, Ear-Jackets oder Ear-Wraps - auf Deutsch weniger klangvoll Ohrmanschetten oder -klemmen, die das ganze Ohr einrahmen oder die Ränder umfassen.

    Ein Comeback erleben Ketten von kurz bis XXL. Eng am Hals liegen dünne oder breite "Choker" aus verschiedenen Materialien wie Edelmetall, Leder und Seide. Lange Statement-Modelle sind ebenfalls "in". Sie wirken auch ohne Anhänger und werden gern zu mehreren getragen.

    (Fotos siehe Anhang)

    Black is back, Veränderung ist Trumpf

    Der Grunge-Look der 1990er-Jahre ist zurück. Ein schmuddeliger, abgetragener Stil, der seine Auferstehung mit Schmuck aus schwarzem Leder inklusive Nieten, aus geschwärztem Silber mit Vintage-Effekt oder Carbon erlebt. Modisch gerüstet sind Männer sind unter anderem mit Flechtarmbändern in Schwarz mit keltischen Symbolen, Edelstahl- oder Silberschmuck mit schwarzen Keramik-Einlagen oder Armbändern mit Lavasteinen. Doch Schwarz wirkt nicht nur bei den Herren: Damen halten unter anderem mit geschwärztem Silber oder Gold, beschichtetem Edelstahl, schwarzen Diamanten oder Carbon dagegen.

    Damit es nicht langweilig ist, bleibt variabler Schmuck als Alleskönner erhalten. So wandeln sich Armband und mittellange Kette - aneinandergehängt - zum XXL-Halsschmuck. Dehn- und verstellbare Ringe werden einfach übergestreift. Anhänger mit Klicksystem, die immer anders aussehen, gehören ebenfalls dazu.

    (Fotos siehe Anhang)

    Die Trends bei Herrenuhren

    Oldtimer-Flair und Sportskanonen

    Davon können Uhrenfreunde noch lange nicht genug bekommen: Zeitmesser im Retro- oder Vintage-Look. Speziell die Oldtimer-Szene liefert Anregungen für die Gestaltung der Ziffernblätter, die an frühere Geschwindigkeitsanzeigen im Auto erinnern. Die Gehäuse sind aus Edelstahl, im hochwertigen Bereich aus Roségold oder mit Roségold-Beschichtung, die Bänder aus Leder, Textilmaterial oder - Achtung, Trend! - aus stylishem Milanaise-Metallgeflecht.

    Bei den Modellen mit sportlichen Funktionen führen Fliegeruhren das Feld an. Typische Elemente sind leuchtende, große Ziffern und Zeiger sowie Designmerkmale aus historischen Cockpits. Die Bestseller unter den Sportlichen, die Chronografen mit Stoppfunktion, gefallen durch markant-maskuline Ausstrahlung und funktionales Design - neu als Leichtgewichte aus Titan. Chronos im Retro-Look bedienen den Vintage-Trend. Andere Modelle knüpfen die Verbindung zur Eleganz und punkten unter anderem mit Roségold-Elementen am tiefschwarzen Gehäuse. Die Chronos präsentieren sich gern wieder in XL.

    (Fotos siehe Anhang)

    Zwischen Blue and Black

    Die blaue Welle rollt weiter - mit tiefblauen Zifferblättern und ebensolchen Bändern sowie Kombinationen von Blau mit Weiß oder Blau mit Edelstahl. Einen Dauer-Trend markieren vollkommen schwarze Modelle, belebt lediglich durch Zeiger und Indizes in Rot, Gold oder anderen Farben. Geht es um Eleganz, punkten Schokofarben. Grau und Petrol kommen im modischen Segment hinzu.

    (Fotos siehe Anhang)

    Neue Klarheit und alte Opulenz

    Weniger ist mehr! Klares Design nach dänischem Vorbild steht für edles Understatement und Purismus. Zeitlos erscheinen große Ziffernblätter mit feiner Skalierung, schlichte Linien, schnörkellose Modelle, flache Gehäuse. In minimalistischer Ästhetik, klaren Linien und exzellenter Verarbeitung lebt die Bauhaus-Schule weiter. Modelle mit Handaufzug bleiben den Feinschmeckern unter den Uhrenfreunden vorbehalten.

    Der Gegenpart sind opulente Golduhren. Einst out, jetzt wieder auf dem Vormarsch: massive Herrenuhren mit Goldgehäuse und Goldband. Statt mit Leder-, Textil- oder Kautschukband trägt man komplett echt und gern in Gelbgold.

    (Fotos siehe Anhang)

    Die Trends bei Damenuhren

    Damenwahl: Bicolor, Beerentöne, Pastells

    Uhren in zwei Metallfarben sind wieder da – und dabei gefällt Bicolor nicht nur den Damen. Ein Klassiker ist die Uhr mit Edelstahlgehäuse und -band, durchzogen mit Gelbgold-Elementen an Band und Lünette. Heute stehen Gelb- oder Roségold ganz selbstverständlich zur Auswahl. Die Zifferblätter kommen in Silber, Schwarz oder Perlmutt daher, Rosétöne ergänzen den Stil. Für noch mehr Eleganz sorgt Brillantbesatz; im preisgünstigen Bereich sind es Kristallsteine. Wer es lieber uni mag, findet Modelle ganz aus Edelstahl, Rosé- und Gelbgold oder mit entsprechender Beschichtung.

    Modische Beerentöne und Herbstfarben dominieren, sanftes Pastell und Nude beflügeln die Farbwelten trendiger Damenuhren. Gefallen finden Lila, Blau und Türkis - als Farbe für Zifferblatt oder Band und sogar für das Gehäuse. Akzente setzen effektvoll gestaltete Zifferblätter mit Blumen, abstrakten Ornamenten sowie Kristallen.

    (Fotos siehe Anhang)

    Schmal, schmaler, Vintage

    Schmale Bänder verleihen der Damenuhr eine komplett neue Optik. Ob an großen, runden Gehäusen oder an femininen in Normalgröße: Durch schlanke Leder- oder Edelstahlbänder wirken Uhren weiblich und modern zugleich. Zierliche Vintage-Modelle mit kleinen runden oder rechteckigen Gehäusen sowie zarten Leder-, Metall- oder Textilbändern erinnern an die Uhren, welche Mutter und Großmutter einst trugen.

    (Fotos siehe Anhang)

    Label und Logo für das Business

    Als Schmuckstück für das Handgelenk befeuern Uhren den Trend zu mehr Eleganz und Weiblichkeit. Im hochwertigen Bereich stehen Edelmetall-Uhren mit Diamantlünette und dekorativen Details auf der Wunschliste ganz oben. Immer mehr Frauen bevorzugen mechanische Werke. Im Modesegment machen Businessmodelle das Rennen: dezentes, klares Design, gern mit Unisexcharakter oder Understatement-Effekt. Auch Damen mögen flexible Milanaise-Bänder aus Metall. Neben dem Look zählt das Label: Namhafte Uhren- und Modemarken haben gleichermaßen Vorteile.

    (Fotos siehe Anhang)

    Smartwatches

    Smartwatches sind intelligente, vernetzte Uhren, die in der Regel mit dem Smartphone verbunden werden. Bislang waren die "schlauen" Modelle eine Domäne von Herstellern aus dem IT- und Mobilfunkbereich. Jetzt legt die Uhrenindustrie nach und bedient vor allem Kunden, die runde und gefällige Formen bevorzugen. Weniger Plastik, mehr Metall lautet die Devise. Die Modelle liefern je nach Preissegment mehr oder weniger der angesagten Funktionen.


    Ansprechpartner für die Presse

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