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    Nachricht vom 15.07.13 | MIDORA Leipzig

    Zielgenau kommunizieren

    Hochkarätiges Fachprogramm der MIDORA Leipzig mit praxisnahen Themen

    Wie kann man im Uhren- und Schmuckfachhandel zeitgemäß und zielgruppengerecht kommunizieren? Das ist eine der zentralen Fragen im Fachprogramm der MIDORA Leipzig 2013 (14. bis 16. September). Facebook und Skype werden dabei ebenso beleuchtet wie die Möglichkeiten, erfolgreich junge Zielgruppen zu gewinnen. Informiert wird auch über die Kalkulation des Rohstoffeinkaufs und Ankaufs. Zu den Highlights im Rahmenprogramm der MIDORA zählt weiterhin die Ausstellung des internationalen Nachwuchswettbewerbs Junge Cellinis unter Federführung des Zentralverbandes der Deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere e.V.

    Wie lässt sich das soziale Netzwerk Facebook im Uhren- und Schmuckfachhandel strukturiert nutzen? Was bringt die Videotelefonie mit Skype für den Businessalltag? Darüber informiert Raphael Fischer, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Europäischen Akademie der Juweliere, Gold- und Silberschmiede, dem FBZ Ahlen, auf der MIDORA Leipzig.

    Mehr Chancen mit Facebook

    "Ob Fachhändler, Goldschmied, Juwelier, Uhrmacher oder aber Lieferant - Facebook bietet interessante Chancen für eine preiswerte Öffentlichkeitsarbeit, parallel zum bisherigen Marketing", erklärt Raphael Fischer. Immerhin hat Facebook allein in Deutschland 26 Millionen Nutzer. Das soziale Netzwerk gehört zu den am häufigsten besuchten Onlinepräsenzen der Welt: In Deutschland liegt es auf Platz 2 hinter Google.

    "Wichtig ist, die Kommunikation über Facebook strukturiert aufzubauen", unterstreicht Goldschmiedemeister Fischer. Das bedeute, strikt zu trennen zwischen der privaten Ebene, der Ansprache verschiedener Kundengruppen sowie den B2B-Kontakten zum Beispiel zu Lieferanten. Zudem sei gute Vernetzung im sozialen Netzwerk das A und O, um mehr Kunden zu erreichen, so der Fachmann: "Wer sich branchenübergreifend vernetzt, kann die Kaufkraft seiner Region und darüber hinaus intensiver nutzen." Sein Vortrag "Facebook nutzen - Erkennen von Nützlichem und Gefahren“ findet am 14. und 15. September 2013 jeweils 12.30 Uhr statt.

    Besser verstehen: Videotelefonie mit Skype im Businessalltag

    "Videoanrufe via Skype sind komfortabel und kostengünstig. Uhren, Schmuck oder Farbsteine hält man einfach in die Kamera - und erspart sich manche Erklärung", meint Raphael Fischer. Über die Vorteile speziell in der B2B-Kommunikation wird er auf der MIDORA unter dem Titel "Trommeln Sie noch oder Skypen Sie schon?" berichten (14. September, 14.00 Uhr/15. September, 14.30 Uhr). Seine eigenen Erfahrungen mit dieser Art der Bildtelefonie seien sehr positiv, so der Goldschmiedemeister. "Will der Fachhandel fit für die Zukunft bleiben, sollte er sich diesen Techniken nicht verschließen", betont Fischer. Deshalb werde am FBZ Ahlen eine Skype-Datenbank erstellt.

    Unter-30-Jährige zielgerichtet ansprechen

    "Um die Zielgruppe U30 zu gewinnen, muss der Uhren- und Schmuckfachhandel neue Konzepte entwickeln", betont Thomas Wege, Unternehmensberater und Trainer mit Schwerpunkt Uhren- und Schmuckbranche aus Villingen-Schwenningen. Wie das gelingen kann, beleuchtet er am 15. September unter dem Titel "Zielgruppe U30: Junge Konsumenten erfolgreich gewinnen" (13.30 Uhr).

    Anders als die älteren Semester seien die jungen Konsumenten mit Internet und Handy aufgewachsen. "Wer sie in sein Geschäft locken möchte, muss diese Kanäle nutzen", so Wege. Lockerheit und Hineindenken in die Wünsche der Jugendlichen seien gefragt - die ja zugleich die Kunden von morgen seien. "Neben dem Sortiment entscheidet das Verkaufspersonal über Erfolg oder Misserfolg bei der jungen Kundschaft", sagt der Berater. "Ein 19-Jähriger beispielsweise möchte sich nicht unbedingt von 60-Jährigen beraten lassen.". Dies bedeute: Jüngere Ansprechpartner für diese Kundengruppe, passend in Erscheinung und Kleidungsstil.

    Traumhaft: Junge Cellinis mit edlen Unikaten

    Effektvolles Design und technisch versierte Handwerkskunst vereinen sich im internationalen Nachwuchswettbewerb Junge Cellinis des Zentralverbandes der Deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere e.V. "Lebens(T)räume" hieß in diesem Jahr das Thema des Wettstreits, der 2006 erstmals ausgelobt wurde und sich an Auszubildende des Gold- und Silberschmiedehandwerks sowie Junggesellinnen und -gesellen im ersten Jahr richtet. Die Ausstellung vom 14. bis 16. September auf der MIDORA zeigt 98 Schmuckstücke aus dem Wettbewerb - darunter alle 13 preisgekrönten beziehungsweise belobigten Arbeiten.

    Zu sehen sind kreative Schmuckobjekte wie ein Armreif in Form eines aufgeschlagenen Buches - eine Kombination aus Silber und Leinwandpapier. Das aufgedruckte Goethe-Zitat spielt gekonnt mit dem Wettbewerbsmotto, dem Raum für Träume. Sinnbildhaft nähert sich ein viereckiger Silberanhänger dem Motiv: mit den exakt ausgeschnittenen Symbolen Brotlaib, Sanduhr, Haus und Fisch. Im spannenden Materialmix von Silber, Schichtblech und Ebenholz verbindet ein weiteres Kleinod eingesägte Träume. Ein Drehmechanismus verknüpft die Sequenzen stets neu. Fast kindliche Freude vermittelt ein Ring mit gläserner Schneekugel als ausdrucksvollem Element. In deren Innern glänzt ein silberner Wunschbaum als ewiger Hort für Träume.

    MIDORA Leipzig 2013

    Rund 120 Aussteller zeigen auf der MIDORA Leipzig ihre aktuellen Kollektionen. Die Uhren- und Schmuckmesse ist vom 14. bis 16. September 2013 täglich 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Tageskarten kosten im Vorverkauf 11,00 Euro, an der Tageskasse 16,00 Euro. Dauerkarten gibt es an der Tageskasse für 25,00 Euro. Die Tickets berechtigen zugleich zum Besuch der Parallelmessen CADEAUX Leipzig, COMFORTEX, GÄSTE sowie LE GOURMET.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Frau Ingrid Bednarsky
    Telefon: +49 341 678 65 66
    Fax: +49 341 678 65 12
    E-Mail: i.bednarsky@leipziger-messe.de


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