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    Nachricht vom 05.07.11 | MIDORA LEIPZIG

    Die Messe auf einen Blick

    MIDORA 2011 gut aufgestellt

    Leipzig, 5. Juli 2011

    Uhrenbereich nochmals gewachsen

    Goldener Herbst auf dem Leipziger Messegelände: Die Uhren- und Schmuckbranche trifft sich vom 3. bis 5. September 2011 auf der MIDORA Leipzig, der traditionellen Arbeitsmesse, pünktlich zum Start in das Jahresendgeschäft. Die MIDORA erwartet dieses Mal circa 140 Aussteller, die mit etwa 150 Marken, darunter etwa 80 Uhrenmarken, vertreten sind. „Leipzig ist und bleibt im zweiten Halbjahr der führende Orderplatz für Uhren im mittleren Preissegment“, kommentiert Projektdirektor Andreas Zachlod.

    Auch in diesem Messejahr hat der Uhrenbereich mit etlichen neuen Marken zugelegt. Erstmalig sind auf der MIDORA unter anderem Alfex, Burg Watchphone, IO?ION!, MundM, Richard Bethge und Nova Tempora vertreten. Daneben findet der Fachbesucher in diesem Segment Stammaussteller wie Casio, Boccia, Festina oder Filius. Jacques Lemans stellt auf der MIDORA seine neue mechanische Marke PIERRE PETIT vor. Das Spektrum bei den Großuhren bewegt sich zwischen der Kuckucksuhr der Harzer Uhrenfabrik bis zur exotisch anmutenden Klangschalenuhr von Dayasa.

    Beim Schmuck stehen ebenfalls neue Namen auf der Ausstellerliste wie zum Beispiel Roberg oder Kobrink und Wagner. Den in Leipzig gut nachgefragten Trendschmuck bringen Stammaussteller wie Aagaard, Eulit, Horwitz, LORENA oder Nordform mit. Ihre aktuellen Trauringkollektionen stellen unter anderem Digosi, Nowotny, Rauschmayer und Rubin vor. In Leipzig wieder mit dabei sind auch zahlreiche Großhandelsunternehmen wie Carl Engelkemper, Bernhard Strinz und Otto Christoffel. Zu den Anbietern von Farbedelsteinen und Mineralien haben sich die Firmen Röper und Girasol neu hinzugesellt. Shaghafi beteiligt sich wie gewohnt im Fachhandelsbereich mit seiner Eigenmarke und Unique Time sowie erstmalig im Abverkaufsbereich.

    Marketingthemen dominieren Fachprogramm

    Mit Marketing- und Trendthemen zur Unterstützung der Order gibt die MIDORA alljährlich ihren Besuchern Hilfestellung für die tägliche Arbeit. Dabei darf der Trend-Vortrag von Mode-Fachfrau Christel Trimborn nicht fehlen. Er hat sich ebenso bewährt wie der Programmpunkt zu einem heißen Eisen der Branche – in diesem Jahr besetzt von den Fragen rund um die Geschäftsnachfolge.

    Unter der Überschrift „Unternehmensnachfolge, Nachfolgeregelung in der Familie, Nachfolgeregelung unter Fremden“ veranstaltet der Zentralverband der Deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere e.V. Osnabrück am Sonntag, dem 4. September, eine Expertenrunde zu diesem immer akuter werdenden Problem. Der Zentralverband rechnet in den kommenden Jahren damit, dass etwa jedes zehnte Geschäft schließen muss, wenn sich kein Nachfolger findet. Kommt eine Übergabe zustande, sind etliche Punkte zu beachten, so dass keine Seite benachteiligt wird. Wie die Geschäftsübergabe optimal gestaltet werden sollte, darüber informieren Hans J. Wiegleb, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere, Raphael Fischer, Sprecher des Referats Wirtschaft und Werbung im selben Verband, sowie Steuerberater Horst Eberhardt.

    Das Für und Wider einer Mitgliedschaft in berufsständischen Organisationen hat der Zentralverband für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik auf die Agenda gesetzt. Er lädt am Messesonntag zu einer Podiumsdiskussion ein, deren Motto lautet „Gemeinsam sind wir stark! Fachbetrieb, Innungen, LIV, ZV, ZDH. Diese Verbindung ist der Garant für die Zukunft“. Im Podium vertreten ist unter anderem die Landesinnung des Uhrmacherhandwerks Sachsen. Das USE Bildungszentrum Pforzheim offeriert am ersten Messetag, dem 3. September, den Vortrag „Das Schaufenster als Visitenkarte - Uhrendekoration leicht gemacht“. Am Messestand des FBZ Ahlen heißt es wieder „Prägen Sie Ihren Messetaler“. Zusätzlich demonstriert hier ein Mitarbeiter der Firma Heimerle und Meule Möglichkeiten der farbigen und kontrastreichen Oberflächengestaltung mittels Stiftgalvanik.

    Obgleich die Uhren- und Schmuckbranche vielfach auf konservative Werbe- und Marketingmaßnahmen setzt, muss auch sie auf neue Vermarktungsstrategien nutzen. Ein Beispiel dafür ist das Telemarketing, ein Instrument, das durchaus auch für edle Güter geeignet ist. Wie das klappen kann, erfahren Besucher am ersten Messetag in dem Vortrag „Chancen von Telemarketing - wie steigern Sie den Erfolg und die Effektivität Ihrer Telefonate?“ von Gerhard Sprissler, G.S. MARKOM Mertingen. Am Samstag und Sonntag will Bastian Holland-Moritz (EC-Soft GmbH, Wasungen) den Handel überzeugen, das Internet als Vertriebsweg für sich zu entdecken. „Webshops - Umsatzsteigerung durch zeitgemäße Onlineangebote“ ist der Titel des Vortrags von Holland-Moritz, der auf vorigen Messen mehrfach über zeitgemäße Warenwirtschaftssysteme informiert hatte und selbst aus dem Fachhandel stammt.

    Sonderschauen schmücken Messe

    Immer mehr Verbraucher sind sensibilisiert, wenn es um nachhaltige Herstellung und faire Vermarktung von Produkten geht. Das gilt inzwischen auch für Schmuck, weshalb die Europäische Akademie der Juweliere, Gold- und Silberschmiede Ahlen kürzlich den Internationalen Gestaltungswettbewerbs „Schmuck: Fair für Alle!“ ausgelobt hat. Die eingereichten Schmuckstücke durften ausschließlich mit fair erzeugten und gehandelten Edelsteinen und anderen natürlichen Materialien mit Herkunftsnachweis sowie recycelten Edelmetallen gestaltet werden. In einer kleinen Sonderschau werden die Wettbewerbsergebnisse auf der MIDORA vorgestellt.

    Der Wettbewerb „Junge Cellinis“ war 2011 zum Thema Männerschmuck ausgeschrieben worden. Aus den entstandenen Arbeiten präsentiert die Ausstellung „COOLE MÄNNER“ 150 Schmuckstücke, gestaltet und gefertigt von Auszubildenden, Fachschülern und Gesellen des 1. Gesellenjahres des Gold- und Silberschmiedehandwerks. Mit Ergebnissen aus den Cellini-Wettbewerben fügt der Zentralverband der Deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere e.V. Osnabrück der MIDORA nun bereits seit mehreren Jahren einen Glanzpunkt hinzu, der als ein Augenschmaus Fachleute zu inspirieren vermag.

    Parallel zur MIDORA finden die CADEAUX Leipzig - Fachmesse für Geschenk- und Wohntrends, die Fachmesse für Raumgestaltung COMFORTEX sowie vom 3. bis 6. September 2011 der Genießertreff LE GOURMET statt.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Frau Gabriele Groeger
    Telefon: +49 341 678 65 64
    Fax: +49 341 678 65 12
    E-Mail: g.groeger@leipziger-messe.de


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